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Amazon-Gründer baut Wohltätigkeitsfonds auf – Twitter-Nutzer erinnern an seine eigenen Mitarbeiter

Der reichste Mann der Welt will die Organisationen mithilfe eines Day-One-Fonds verwalten. Der ursprüngliche Betrag soll sich auf zwei Millionen US-Dollar belaufen und beiden Organisationen zugute kommen. Die erste Organisation wird Geld für Organisationen und Gruppen bereitstellen, die obdachlose Familien unterbringen, während die zweite ein Netzwerk von Kindergärten in Gemeinden mit geringem Einkommen aufbauen wird.
pic.twitter.com/2GlgjztK1u— Jeff Bezos (@JeffBezos) 13. September 2018
Mit Lob waren die Twitter-Nutzer aber ziemlich zurückhaltend. In mehreren Kommentaren wurde an die unzumutbaren Arbeitsbedingungen erinnert, denen Amazon-Mitarbeiter unterworfen sind. Viele Nutzer wiesen auch darauf hin, dass keine Notwendigkeit für Milliardäre wie Bezos bestünde, die Menschen zu retten, die unter den unterfinanzierten Sozialsystemen leiden, wenn sie und ihre Unternehmen ordnungsgemäß Steuern zahlen würden.
If billionaires like Bezos were properly taxed then we wouldn’t need billionaires like Bezos to sweep in and „rescue“ people failed by our underfunded systems.— Rebecca “Abolish ICE“ Cohen (@GynoStar) 13. September 2018 It’d be way better if he’d commit to paying taxes in the first place. Or commit to providing a decent work environment. Or commit to not building a business model that priced out and destroyed mom and pop bookstores just to gather data.Dude sucks and so does his “commitment.”— Night Musk (@BathroomCologne) 13. September 2018
Mehr zum Thema – Stressige Arbeit: Amazon-Mitarbeiter machen keine Pause und urinieren in Flaschen

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