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„Aquarius“ nimmt wieder Kurs auf Libyens Küste

Die „Aquarius“ ist das einzige private Rettungsschiff, das noch in das Gebiet zurückkehrt. Sollte es zur Rettung von Migranten kommen, droht den Helfern wieder eine Hängepartie wie bei den letzten beiden Einsätzen. Italien verwehrt Hilfsorganisationen mittlerweile die Einfahrt in die Häfen.
Das Mittelmeer zu überqueren ist für Migranten nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration (IOM) deutlich gefährlicher geworden. Mehr als 1.580 Migranten sind in diesem Jahr bereits auf der zentralen Mittelmeerroute zwischen Libyen und Italien ums Leben gekommen oder werden vermisst. (dpa)
UPDATE Der technische Hafengang in #Marseille ist beendet, und die #Aquarius ist nun auf dem Weg zurück in die internationalen Gewässer. In frühestens drei Tagen werden wir das Such- und Rettungsgebiet im zentralen Mittelmeer erreichen. pic.twitter.com/kbQwo3bSc8— SOS MEDITERRANEE GER (@SOSMedGermany) 15. September 2018 UPDATE: The #Aquarius is now headed back to international waters after an extended technical port call in #Marseille. We will be sailing for at least 3 days before reaching the int’l search & rescue zone in the Central #Mediterranean. pic.twitter.com/PVxOSjPH1S— MSF Sea (@MSF_Sea) 15. September 2018
Mehr zum Thema – Flüchtlings-Rettungsschiff „Open Arms“ verlagert Einsätze nach Spanien

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