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Eklat bei Pressekonferenz von Erdogan – Journalist vor Kameras abgeführt

„Ich habe nichts getan“, soll der Mann gerufen haben, der eine Akkreditierung für die Pressekonferenz trug. Augenzeugen sagten, er habe vor dem Einsatz noch ruhig fotografiert. Erdogan lächelte zunächst nur. Der türkische Präsident ist zu einem Staatsbesuch in Berlin. (dpa)

Sprecher der Bundesregierung Steffen Seibert äußerte sich zu dem Vorfall auf seinem Twitter-Profil. Ihm zufolge dürfe es bei den Pressekonferenzen keine Demonstrationen oder Kundgebungen politischer Anliegen geben.
Wir halten es bei Pressekonferenzen im Kanzleramt wie der Deutsche Bundestag: keine Demonstrationen oder Kundgebungen politischer Anliegen. Das gilt völlig unabhängig davon, ob es sich um ein berechtigtes Anliegen handelt oder nicht.— Steffen Seibert (@RegSprecher) 28. September 2018
(dpa/rt deutsch)
Mehr zum Thema – „Ticket nach Den Haag statt Tee in Berlin“ – Hamburger protestieren gegen Erdogan-Besuch

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