Drücken Sie „Enter“, um den Inhalte zu überspringen

Facebook zensiert Buecher und Airbrush Kunst! Konto wurde von uns sofort geschlossen. Das ist gegen EU Freiheit

Jetzt gegen Facebook Sperre wehren!

Schön, Sie bei REPGOW, der Kanzlei für Meinungsfreiheit, begrüssen zu dürfen!

Wurden Ihr Facebook Konto für eine Meinungsäußerung gesperrt? Wir prüfen für Sie kostenlos, ob die Facebook Sperre rechtmäßig oder rechtswidrig erfolgte.

Erste Hilfe bei Kontosperrung
Wir prüfen Ihren Fall zunächst kostenlos. Erfolgte die Sperrung rechtswidrig, stellen wir für Sie – wenn gewünscht – eine Deckungsanfrage bei Ihrer Rechtsschutzversicherung.

Erste Hilfe bei einer Facebook Kontosperrung

Wir prüfen Ihren Fall zunächst kostenlos. Erfolgte die Facebook Sperrung rechtswidrig, stellen wir für Sie – wenn gewünscht – eine Deckungsanfrage bei Ihrer Rechtsschutzversicherung.

Wenn Sie bei Facebook gesperrt wurden, sind Sie nicht allein. Seit Mitte 2017 und erst recht seit dem Inkrafttreten des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes (NetzDG) am 01.01.2018 werden bei Facebook Tausende von Nutzern gesperrt und ihre Beiträge gelöscht.

In den meisten Fällen sind diese Facebook Sperrungen schlicht rechtswidrig, weil die Beiträge weder gegen die Nutzungsbedingungen von Facebook noch gegen deutsches Recht verstoßen haben.

Entgegen mancher im Netz kursierender Irrtümer kann man sich als Nutzer durchaus hiergegen wehren – jedenfalls dann, wenn man über eine Privatrechtsschutzversicherung verfügt, die auch solche Fälle deckt.

Ein weiteres Feld ist die Nutzersperre auf den Facebook-Seiten des öffentlichen Rundfunks oder staatlicher Stellen. Auch dort versuchen die Online-Redaktionen, die Diskussionen durch Ausschluss unerwünschter Meinungen zu steuern. Das ist meistens rechtswidrig und kann vor Gericht angefochten werden.

Good by, my real friend s and Facebook friends.

Yesterday night I had a real fool Facebook censor idiot! He removed all my own written books that I presented to you and he removed my art pictures. God alone know why FB employs fool and idiots to censure our posts. I understand they censor politics and sex, is up to Facebook is their site but censure books and painting art, this means Facebook is not far away what we called history in Germany.
We all know that Facebook grows by our post, we all know that Facebook make money with our post and presence and we all know without our participation Facebook would be just a website a script worthy 5 dollars.
Therefor I complete disagree that Facebook censures my book on their site or Facebook should mention that books are prohibited and airbrush painting-
And because I DISAGREE with censure, I will close down my Facebook site. Book censure is the worst stuff happens in history and present. States and online portal that censure books and arts must be avoided and removed.
I will also send a proof today to the European Union Parliament and ask if this is acceptable under EU Law.

I can be reached under https://www.minicamper.club http://www.journal.koeln and for my code diplomatique visitors under: http://www.services-diplomatiques-et-consulaires.com
It is said that the present is pregnant with the future.?—?Voltaire – see Facebook censure-
Published in Journal.koeln- Cologne September 15, 2018

Facebook-Chef Zuckerberg – der Nichtssager

Good by my real friend s and Facebook friends.

Yesterday night I had a real fool Facebook censor idiot! He removed all my own written books that I presented to you and he removed my art pictures. God alone knows why FB employs fool and idiots to censure our posts.

I understand they censor politics and sex, is up to Facebook is their site but censure books and painting art, this means Facebook is not far away what we called history in Germany.

We all know that Facebook grows by our post, we all know that Facebook make money with our post and presence and we all know without our participation Facebook would be just a website a script worthy 5 dollars.

Therefor I complete disagree that Facebook censures my book on their site or Facebook should mention that books are prohibited and airbrush painting-

And because I DISAGREE with censure, I will close down my Facebook site. Book censure is the worst stuff happens in history and present. States and online portal that censure books and arts must be avoided and removed.

I will also send a proof today to the European Union Parliament and ask if this is acceptable under EU Law.

I can be reached under https://www.minicamper.club http://www.journal.koeln and for my code diplomatique visitors under: http://www.services-diplomatiques-et-consulaires.com
It is said that the present is pregnant with the future.?—?Voltaire – see Facebook censure-
Published in Journal.koeln- Cologne September 15, 2018

Deutsches Gericht verbietet Facebook erstmals Löschung eines Kommentars.
Die Grundrechte stehen über den Hausregeln von Facebook. Der Beschluss setzt das Netzwerk unter Druck – und die Politik.

DüsseldorfWie weit reicht die Meinungsfreiheit? Darüber müssen die Mitarbeiter von Facebook und den Dienstleistern des Konzerns jeden Tag tausendfach entscheiden. Doch dabei kommt es immer wieder zu zweifelhaften Entscheidungen: Mal bleiben Schmähungen und Hasskommentare stehen, mal werden scharfe, aber rechtmäßige Äußerungen entfernt.

Der Hamburger Anwalt Joachim Steinhöfel hält das für Willkür – und hat jetzt erstmals vor einem deutschen Gericht eine Entscheidung erstritten, die Facebook die Löschung eines Kommentars untersagt, ebenso wie die darauf beruhende Sperre. Das Landgericht Berlin hat per einstweiliger Verfügung in diesem Sinne entschieden (Beschluss vom 23. März 2018, 31 O 21/18).

In Deutschland gilt seit Jahresanfang das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG), das Online-Netzwerke dazu verpflichtet, rechtswidrige Inhalte zügig zu löschen.

Tun sie das nicht, drohen hohe Bußgelder. Steinhöfel hält es jedoch für verfassungswidrig – es sei ein „Brandbeschleuniger der aktuellen willkürlichen Lösch- und Sperrpraxis“. Der Beschluss sei ein erstes Gegenmittel.

Konkret ging es darum: Ein Nutzer hatte einen Zeitungsartikel kommentiert, in dem es unter anderem um Äußerungen des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban zur Aufnahme von Flüchtlingen in Deutschland ging. Er schrieb: „Die Deutschen verblöden immer mehr. Kein Wunder, werden sie doch von linken Systemmedien mit Fake-News über ‚Facharbeiter‘, sinkende Arbeitslosenzahlen oder Trump täglich zugemüllt.“

Facebook entschied, dass das gegen die Gemeinschaftsstandards verstoße, löschte den Kommentar und sperrte den Nutzer. Dagegen ging Steinhöfel gerichtlich vor – und konnte nun einen Erfolg verbuchen.

Der Jurist sieht damit die Grundrechte gestärkt: „Das Verfassungsgericht legt die Meinungsfreiheit extrem weit aus, es kann nicht sein, dass Facebook den Nutzern das freie Wort abschneidet“, sagte er dem Handelsblatt.

Die Grundrechte hätten hier eine Drittwirkung. Sprich: Sie betreffen auch privatrechtliche Verträge wie Geschäftsbedingungen. „Es kann nicht sein, dass man eine Wohlfühlstimmung erzeugt unter der Einschränkung der Meinungsfreiheit“, betont Steinhöfel.

Er sieht Facebook als eine Plattform für den öffentlichen Diskurs – und auch für Kontroverse. „Wenn man so ein Geschäftsmodell hat, muss man auch in der Lage sein, mit den Konsequenzen zu leben. Und das heißt in erster Linie hinreichend sachkundiges Personal zu beschäftigen.“ Facebook wollte den Beschluss bisher nicht kommentieren.

Tatsächlich setzt die einstweilige Verfügung nicht nur den Konzern unter Druck, sondern auch die Politik, zeigt es doch die Schwachstellen des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes, das Hass und Fälschung im Netz bekämpfen sollen.

Es war ein Prestigeprojekt des damaligen Bundesjustizministers Heiko Maas, der damit der nicht abreißenden Debatte um Hasskommentare und Fälschungen begegnete. Das Gesetz brachte vor allem eine entscheidende Neuerung: Für Konzerne wie Facebook, Twitter oder Google gelten nun Fristen, in denen sie strafbare Inhalte prüfen und entfernen müssen. Kommen sie dem nicht nach, drohen hohe Geldbußen.

Medienexperten warnten davor, dass Facebook und Co. im vorauseilendem Gehorsam im Zweifel lieber mehr als zu wenig löschen würden.

Zudem: Die Mitarbeiter des Löschteams dürften nicht genug Wissen über die Komplexitäten des deutschen Rechts besitzen, um bei schwierigen Fällen profunde, rechtssichere Entscheidungen treffen zu können.

Für Steinhöfel geht es nicht nur um ein Mandat, sondern einen Grundsatz. Seit 2016 sammelt er auf einer „Wall of Shame“ Beispiele, wie Facebook seiner Einschätzung nach gegen geltendes Recht verstößt – einerseits, indem das Unternehmen Inhalte löscht, die vermutlich nicht gegen das Gesetz verstoßen, andererseits, indem es selbst Mordaufrufe online lässt.

Steinhöfel hofft, dass der Beschluss aus Berlin Signalwirkung hat. Er wäre bereit, gegen das NetzDG durch die Instanzen bis vor den Bundesgerichtshof (BGH) zu ziehen – „der Mandant ist dazu bereit“. Der Jurist erwägt, eine Spendenseite aufzubauen, über die Nutzer einen solchen Prozess unterstützen können. Es soll nicht bei einer „Wall of Shame“ bleiben.

Als am 7. August 1908 bei Ausgrabungen im niederösterreichischen Ort Willendorf in der Wachau eine elf Zentimeter große Skulptur gefunden wurde, konnte keiner der verantwortlichen Prähistoriker auch nur ahnen, um welch bedeutenden Fund es sich hier handelte. Die Venusfigurine – modelliert von einem unbekannten Künstler in der Altsteinzeit – stellt eine üppig geformte Nackte dar und gilt als bekannteste prähistorische Darstellung einer Frau. Forscher interpretieren die Figurine als Fruchtbarkeitssymbol, Talisman oder Verkörperung der Mutter Erde. Sie ist der Stolz des Naturhistorischen Museums in Wien.

Für Facebook allerdings ist die aus Oolith gefertigte Figur zu nackt. Eine Italienerin postete im Dezember ein Foto der Frau mit den vielen Rundungen, das kurz darauf von Facebook entfernt wurde. Vier Mal versuchte sie daraufhin gegen die Löschung vorzugehen – ohne Erfolg. Mediale Aufmerksamkeit bekam der Fall rund drei Monate später, als „The Art Newspaper“ darüber berichtete.

Vielleicht wäre der Artikel unbeachtet geblieben, hätte das sowohl online als auch in Print-Version verfügbare Blatt den Bericht nicht als gesponserten Beitrag geschaltet, der von den Algorithmen Facebooks prompt gesperrt und als „gefährlich pornografisch“ zensiert wurde.

Aufschrei unter Kunstliebhabern

Der Aufschrei unter Kunstliebhabern war groß. Es wurde eine Petition gestartet, die sich gegen die kunstfeindlichen Algorithmen und die Zensur ausspricht.

Kunstwerke zu zensieren – das ist keine ganz neue Idee. Vor zwei Jahren erwischte es sogar die Kleine Meerjungfrau in Kopenhagen. Die nackte Bronzestatue des Künstlers Edvard Eriksen wurde als Verstoß gegen die Facebook-Richtlinien verstanden. Nicht einmal vor Ikonen der Dokumentarfotografie macht die Facebook-Zensur Halt.

Das historische Kriegsfoto „Napalm Girl“ von Nick Ut dokumentiert das Grauen des Vietnamkriegs und zeigt die neunjährige Kim Phuc, die komplett entkleidet und schreiend hilflos ihre Arme ausbreitet. Flüssiger Brennstoff hatte dem Mädchen den Rücken verbrannt, sie entging dem Tod nur um Haaresbreite. Das Foto erregte internationales Aufsehen und wurde 1972 mit dem Preis „World Press Photo“ und im darauffolgenden Jahr mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet.

„Die Freiheit führt das Volk“ wurde gelöscht

Und eine Sprecherin von Facebook weist darauf hin, dass seit 2015 zwischen expliziter Darstellung von Nackten und Kunstobjekten unterschieden werde. Jegliche Abweichungen von diesem Vorgehen seien Fehler. Allerdings gibt es immer wieder solche Fehler. Im März stellte der Regisseur Jocelyn Fiorina ein Foto des 188 Jahre alten Gemäldes „Die Freiheit führt das Volk“ von Eugene Delacroix auf die Plattform – nach gerade einmal 15 Minuten wurde es wieder gelöscht. Auch dafür entschuldigte Facebook sich.

Gib den ersten Kommentar ab

    Schreibe einen Kommentar

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

    Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

    14945 Besucher online
    14945 Gäste, 0 Mitglied(er)
    Jederzeit: 14945 um/am 09-21-2018 04:58 pm
    Meiste Besucher heute: 14945 um/am 04:58 pm
    Diesen Monat: 14945 um/am 09-21-2018 04:58 pm
    Dieses Jahr: 14945 um/am 09-21-2018 04:58 pm