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Kenianer Eliud Kipchoge gewinnt Berlin-Marathon mit Fabel-Weltrekord

Olympiasieger Eliud Kipchoge ist damit der erste Läufer der Geschichte, der die klassischen 42,195 Kilometer unter 2:02 Stunden bewältigt hat. Dafür bekommt er eine Prämie von insgesamt 120.000 Euro: 50 000 Euro für den Weltrekord, 40.000 für den Sieg und 30.000 Euro zusätzlich als Zeit-Bonus, weil er unter 2:04 Stunden geblieben ist.
Gleich drei Frauen blieben unter dem 13 Jahre alten Streckenrekord der Japanerin Mizuki Noguchi (2:19:12). Den Sieg sicherte sich die 35 Jahre alte Kenianerin Gladys Cherono in 2:18:11 Stunden vor den beiden Äthiopierinnen Ruti Aga (2:18:34) und Tirunesh Dibaba (2:18:55), die als Top-Favoritin gestartet war. (dpa)
#berlin42 Die Siegerzeit ist nun offiziell und eine weitere Sekunde schneller: 2:01:39 für Eliud Kipchoge! Herzlichen Glückwunsch!!!— BMW BERLIN-MARATHON (@berlinmarathon) 16. September 2018 #berlin42Offizielle Ergebnisse Männer: 1. Eliud Kipchoge (KEN) 2:01:392. Amos Kipruto (KEN) 2:06:233. Wilson Kipsang (KEN) 2:06:484. Shogo Nakamura (JPN) 2:08:165. Zersenay Tadese (ERI) 2:08:46— BMW BERLIN-MARATHON (@berlinmarathon) 16. September 2018 #berlin42 Offizielle Ergebnisse Frauen: 1. Gladys Cherono (KEN) 2:18:12. Ruti Aga (ETH) 2:18:343. Tirunesh Dibaba (ETH) 2:18:554. Edna Kiplagat (KEN) 2:21:18 5. Mizuki Matsuda (JPN) 2:22:23— BMW BERLIN-MARATHON (@berlinmarathon) 16. September 2018
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