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Lagune statt Landebahn – Passagierflugzeug verpatzt Landung und endet im Wasser

Warum die Maschine im Wasser landete, war zunächst unklar – möglicherweise wegen eines Notfalls, wegen eines Pilotenfehlers oder aus anderen Gründen. Die Boeing 737-800 mit 36 Passagieren und 11 Besatzungsmitgliedern schwamm nach der missglückten Landung in der Lagune. Mit mehr als einem Dutzend Booten waren Einheimische damit beschäftigt, die Menschen herauszuholen – ein äußerst seltenes Bild, das sich übers Internet auch schnell verbreitete. Das Wasser soll etwa hüfthoch in der Maschine gestanden haben. Mehrere Passagiere wurden sicherheitshalber zur Untersuchung in eine Klinik gebracht.
No casualties. 35 passengers of #AirNiugini flight to #FSM that crashed into the sea in Chuuk have been evacuated to safety and taken to hospital. The flight was landing. pic.twitter.com/5nTOQZpin8— makereta komai (@burebasgal) 28. September 2018
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Chuuk gehört zu den Föderierten Staaten von Mikronesien, einem Zusammenschluss vieler Inseln mitten im Pazifik mit nur etwas mehr als 100.000 Einwohnern. Der Flug PX73 kam aus Pohnpei, einem anderen Staat Mikronesiens. (dpa)
„We came in low, we came in very low. Unfortunately, the flight attendants panicked, and started yelling, and I was trying to be calm and help as best as I could,“ said Bill Jaynes, passenger on flight of Air Niugini. https://t.co/GkKsmaDWjYpic.twitter.com/g1m6J6UbU2— Guam PDN (@GuamPDN) 28. September 2018

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