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Selbstmord-Spiel „Momo“ fordert neue Opfer: Teenager in Kolumbien töten sich wegen WhatsApp-Spiel

Es findet eine Steigerung zu immer gefährlichen Taten statt, die letztlich in Selbstmord münden. Das um das Photo einer japanischen Skulptur aufgebaute Spiel bedient sich dabei perfider Tricks, die normalerweise nur bei nicht voll zurechnungsfähigen Personen wirken – und bei Kindern: Bei Nichterfüllung der Forderungen verschickt die hypnotische virtuelle Vogel-Frau verstörende Bilder und Drohungen, darunter eine Drohung mit einem lebenslangem Fluch.

                © _momo_birdwoman@instagram

            Selbstmord-Whatsapp-Spiel „Momo“ fordert neue Opfer: Zwei Kinder in Kolumbien nehmen sich das Leben

Symbolbild: Momo scheint mehr über die Mitspieler zu wissen, als manchem lieb sein dürfte. Screenshot des Instagram-Accounts _momo_birdwoman

Der 16jährige Junge soll dem 12jährigen Mädchen, das er laut américadigital kannte, einen Link zu dem Momo-Spiel geschickt haben, bevor er Selbstmord beging.
Der Urheber des gruseligen und gefährlichen Spiels konnte bisher nicht ermittelt werden.
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