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Überschwemmungen und Tote an US-Südostküste durch Sturm „Florence“

„Florence“ war am Freitagmorgen (Ortszeit) in North Carolina auf Land getroffen. Der Sturm erreichte die Küste mit geringerer Stärke als ursprünglich befürchtet. Am Samstag galt er mit Windgeschwindigkeiten von 75 Kilometern pro Stunden nur noch als Tropensturm. Er richtete dennoch bereits einigen Schaden an – und dürfte auch weiterhin Turbulenzen verursachen.
Die Tücke an dem Sturm ist nicht die Windstärke, sondern die große Menge an Wasser, die „Florence“ durch Sturmfluten und starke Niederschläge an die Küste getragen hat und die sich über Flussläufe weiter landeinwärts drücken. Ein Problem ist auch, dass der Sturm sehr lange über dem Küstengebiet verweilt. Die Region ist dadurch über lange Zeit starkem Regen ausgesetzt. (dpa)
Mehr zum Thema – Sturm „Florence“ wütet im Südosten der USA: Mindestens vier Todesopfer

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