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Ursula von der Leyen bespricht in Bagdad laufenden Bundeswehr-Einsatz

Zunächst hatte die Delegation das deutsche Einsatzkontingent der internationalen Anti-IS-Koalition in Jordanien besucht. Ursula von der Leyen forderte am Samstag eine Fortsetzung des Kampfes gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“. Es müsse verhindert werden, dass die militärisch geschlagenen Extremisten im Irak Rückzugsräume bildeten.

Der akute Kampf um das ehemals vom IS besetzte Territorium ist vorbei. Jetzt kommt es unter anderem darauf an, unter einem neuen Mandat den Wiederaufbau des Landes zu gestalten und zu schützen. Deutschland ist bereit, dem Irak weiterhin zu helfen auf die Beine zu kommen“, erklärte die Ministerin.

Die Bundeswehr ist von Jordanien aus am Kampf gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“ in Syrien und im Irak beteiligt. Das Bundestagsmandat dafür ist erweitert worden, um nach den kurdischen Peschmerga auch Spezialisten der irakischen Armee auszubilden und die Regierung in Bagdad zu beraten. Es gilt bis zum 31. Oktober und steht dann zur Verlängerung an. (dpa)

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